Von der bedrohlichen zur bedrohten Natur? Mensch und Umwelt in Europa in Geschichte und Gegenwart
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Donnerstag, August 10, 2006
Gruppenfoto
In besserer Qualität findet sich das Foto auf den offiziellen Seiten des Europa-Kollegs auf der Website der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.
Mittwoch, Juli 26, 2006
pasta alla carbonara oder pasta al pesto??
pasta alla carbonara oder pasta al pesto??
mittwoch 26.6, es wird gekocht!
3kg spaghetti,4 packungen speck,14 eier...werden es unsere helden schaffen 22 personen nicht zu vergiften??
alles fängt um 19 Uhr...drei personen in der küche ,viel wärme aber auch viel lust etwas gutes zu fabrizieren...die zutaten sind alle da!!
bilanz:15oo gramm verklebte spaghetti im müll...zwei verbrannte handtücher aber auch eine tolle pasta....mmmm!Es hat geschmeckt...also wirklich!
na klar - zwei italienerinnen haben gekocht!
BRAVISSIME....
giulia
mittwoch 26.6, es wird gekocht!
3kg spaghetti,4 packungen speck,14 eier...werden es unsere helden schaffen 22 personen nicht zu vergiften??
alles fängt um 19 Uhr...drei personen in der küche ,viel wärme aber auch viel lust etwas gutes zu fabrizieren...die zutaten sind alle da!!
bilanz:15oo gramm verklebte spaghetti im müll...zwei verbrannte handtücher aber auch eine tolle pasta....mmmm!Es hat geschmeckt...also wirklich!
na klar - zwei italienerinnen haben gekocht!
BRAVISSIME....
giulia
Sonntag, Juli 23, 2006
Es ist warm
Freitag, Juli 21, 2006
Ankunft in Wolfenbüttel
Europa Kolleg 2006
Alles hat für mich während dieses Schuljahrs angefangen.Mein Deutschlehrer hat uns dieses interessante Projekt vorgestellt und ich habe sofort gedacht:das will ich nicht verpassen!
Ich habe mich natürlich für dieses Seminar beworben und hier bin ich jetzt!
Wir wohnen in der Schünemannschen Mühle und hier hat auch unser Abenteuer begonnen.
Nachdem fast alle angekommen waren und nachdem wir alle uns frisch gemacht haben, kam es zu der ersten Begegnung.Um genauer zu sein, soll man sagen, dass wir gegenseitlich Fotos und Selbstdarstellungen auf der Europa-Kolleg-Website ausgetauscht haben. Wie oft passiert, kann man mit einem Foto nicht viel anfangen. So war es nämlich...
Die ersten Minuten, die wir zusammen verbrachten, bestanden aus „silenzio imbarazzante“-peinliche Stille, die niemand unterbrechen konnte. Aber nach einiger Zeit hat es schon geklappt, dass wir uns nicht mehr geschämt haben. Wir fingen sofort an, von unseren Ländern zu sprechen...
Man lernt immer was Neues dabei!! Ich habe zum Beispiel schon gelernt, dass es in Finnland keine nullte Etage gibt!!
Das Witzigste, was ich aber gemacht habe, war das Kochen für zwanzig Personen. Anna, Felicia, Franziska, Darina und ich waren von Lutz kordieniert, der uns seine Lutzsoße für „penne“ beigebracht hat. Wir mussten alle ein wenig weinen, weil diese tolle Soße unter anderem aus sieben Zwiebeln bestand. Auch wenn die „pasta“ nicht perfekt „al dente“ war hat´s super geschmeckt! Das heißt – wir waren ein gutes Team!
Nach dem Abendessen haben die Jungs Teller gespült und wir Mädchen hatten viel Zeit, um uns in einen Kreis zu setzen und über übliche Mädchenangelegenheiten reden zu können.
Auch wenn wir aus verschiedenen Ländern kommen, scheinen solche Themen universell zu sein!
Danach gab es eine Besprechung mit Jürgen, bei der allerlei Fragen beantwortet wurden. Nach der Besprechung ruhten wir alle ein bißchen aus, begleitet mit dem Gitarrenspiel von Lutz, Tudor und Stefan. Es war eine schöne Zeit.
Bilanz dieses Tages : Man kann sagen, dass die Leute sehr offen und nett sind (vor allem Lukáš) und dass wir sicherlich gute Diskussionen führen werden. Hoffentlich entstehen viele schöne Freundschaften, die eine lange Zeit dauern werden.Giulia Midulla
Alles hat für mich während dieses Schuljahrs angefangen.Mein Deutschlehrer hat uns dieses interessante Projekt vorgestellt und ich habe sofort gedacht:das will ich nicht verpassen!
Ich habe mich natürlich für dieses Seminar beworben und hier bin ich jetzt!
Wir wohnen in der Schünemannschen Mühle und hier hat auch unser Abenteuer begonnen.
Nachdem fast alle angekommen waren und nachdem wir alle uns frisch gemacht haben, kam es zu der ersten Begegnung.Um genauer zu sein, soll man sagen, dass wir gegenseitlich Fotos und Selbstdarstellungen auf der Europa-Kolleg-Website ausgetauscht haben. Wie oft passiert, kann man mit einem Foto nicht viel anfangen. So war es nämlich...
Die ersten Minuten, die wir zusammen verbrachten, bestanden aus „silenzio imbarazzante“-peinliche Stille, die niemand unterbrechen konnte. Aber nach einiger Zeit hat es schon geklappt, dass wir uns nicht mehr geschämt haben. Wir fingen sofort an, von unseren Ländern zu sprechen...
Man lernt immer was Neues dabei!! Ich habe zum Beispiel schon gelernt, dass es in Finnland keine nullte Etage gibt!!
Das Witzigste, was ich aber gemacht habe, war das Kochen für zwanzig Personen. Anna, Felicia, Franziska, Darina und ich waren von Lutz kordieniert, der uns seine Lutzsoße für „penne“ beigebracht hat. Wir mussten alle ein wenig weinen, weil diese tolle Soße unter anderem aus sieben Zwiebeln bestand. Auch wenn die „pasta“ nicht perfekt „al dente“ war hat´s super geschmeckt! Das heißt – wir waren ein gutes Team!
Nach dem Abendessen haben die Jungs Teller gespült und wir Mädchen hatten viel Zeit, um uns in einen Kreis zu setzen und über übliche Mädchenangelegenheiten reden zu können.
Auch wenn wir aus verschiedenen Ländern kommen, scheinen solche Themen universell zu sein!
Danach gab es eine Besprechung mit Jürgen, bei der allerlei Fragen beantwortet wurden. Nach der Besprechung ruhten wir alle ein bißchen aus, begleitet mit dem Gitarrenspiel von Lutz, Tudor und Stefan. Es war eine schöne Zeit.
Bilanz dieses Tages : Man kann sagen, dass die Leute sehr offen und nett sind (vor allem Lukáš) und dass wir sicherlich gute Diskussionen führen werden. Hoffentlich entstehen viele schöne Freundschaften, die eine lange Zeit dauern werden.Giulia Midulla
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